Dienstag, 30. April 2013

Landleben...

Tagsüber wilde Stiere und nachts blinkende Polizeiautos mitten auf unserer Dorfstraße. Zu all dem Chaos schlagen auch noch die Bäume aus und die Pollen fliegen wie verrückt im Sturm. Es herrscht Sodom und Gomorrha - also echt!






























Okay, es waren nur zwei kleine Stiere - Kälber, um es genau zu sagen, aber immerhin! Die Polizei hat einen Cannabisbauern gesucht, der bei einer Razzia in Gillberga entkam und in den Wald flüchtete. Keine gute Idee, sich ausgerechnet dort zu verstecken, wo es garantiert nichts Brauchbares zu futtern gibt und es doch dreimal am Tag für zehn Minuten wie aus Eimern gießt. Er wurde zur Erleichterung mancher Dorfbewohner auch alsbald gefunden.











































Dann ist mir auf der Dorfstraße aufgefallen, wie schön die Holzstapel eigentlich aussehen... aber das nur nebenbei. Mittlerweile kann man fast keinen Schritt mehr machen, ohne Blåsippor oder Buschwindröschen zu zertreten.
Auf dem Sinnern herrschte heute schwerer Seegang und nach der heutigen Waldrunde war ich bis auf die Knochen durchgefroren. Aber es hat sich gelohnt, weil ich dabei meinen allerersten Geocachebehälter versteckt habe. Vielleicht gelingt es so, ein paar Besucher nach Gillberga zu locken - haha!






























Und das ist meine sehr bescheidene Darstellung des roten Riesen VY Canis Majoris. Ein Flugzeug, das 800 km/h fliegt, würde ungefähr 1000 Jahre brauchen, um diesen Stern einmal zu umrunden. Fast schon bisschen Frevel, ihn auf 12 cm zu verkleinern und dem Hund dazu noch ein Katzenhinterteil zu verpassen. Das muss ich noch ein bisschen üben...
































So und jetzt auf dem Besen zum nächsten "Valborgsbål" geritten...  

eine schöne Walpurgisnacht allerseits! 

Keine Kommentare: