Freitag, 23. August 2013

Färben mit Heidelbeeren (Blaubeeren) und was sonst noch los war...

Zuerst war da diese süße kleine Schnecke - auf dem Weg zu den Heidelbeeren:

 Dann lag ein nettes Stück Stoff im Wald:






























Ein paar Kilometer weiter habe ich den ersten Schleimpilz des Jahres entdeckt:






























Vor Aufregung über den besten Heidelbeerplatz im Wald habe ich vergessen, ihn zu fotografieren. Das war also nach dem Pflücken.

 Nach der anstrengenden Arbeit (haha!) im Wald: Stärkung mit Heidelbeerpfannkuchen






























Um es kurz zu machen: der Tag war erfolgreich und die Heidelbeermarmelade wird über den Winter reichen.

Und jetzt endlich zum Hauptthema, dem Färben mit Heidelbeeren. Die Farbe ist nicht lichtecht, aber ich habe keine Ahnung, wie schnell sie verschwinden wird bzw. ausbleicht.
Die Stoffteilchen habe ich ungefähr eine Stunde im Kochtopf auf dem Herd mit den Heidelbeeren köcheln lassen. In einige Stoffteile habe ich außerdem Strauchteile mit eingewickelt, was aber keinen Unterschied gemacht hat. Am Schluss habe ich sie mit Essigwasser ausgespült. Jetzt heißt es erst mal abwarten.

Ich glaube, ich habe schon mal erwähnt habe, dass Plinius berichtete, die Kleidung der Sklaven seien mit Heidelbeeren gefärbt worden. Ich finde die Farbe ziemlich aufdringlich...






























XOX

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